 | 1945 Deutschland verliert den zweiten Weltkrieg,die rote Armee besetzt die Osthälfte von Europa |
 | 1946 In Ostdeutschland wird die SPD und die KPD zur SED Zwangsvereinigt |
 | Der Aufstand vom 17. Juni 1953 erfaßt über 400 Orte und rund 600 Betriebe in der DDR, landesweit beteiligen sich mehr als eine halbe Million Menschen. Die sowjetischen Stadtkommandanten verhängen in 167 von 217 Städten und Landkreisen den Ausnahmezustand. Mit Hilfe der Volkspolizei schlägt das sowjetische Militär die Erhebung blutig nieder. Genaue Zahlen über die Opfer liegen nicht vor. Die SED bezeichnet den Aufstand als "faschistischen Putschversuch" und verhaftet tausende "Rädelsführer" und "Provokateure". |
 | Am 22. Juni 1956 streikten in Póznan (Posen) Arbeiter der Zispo-Werke für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen. Die schon vorher unzufriedenen Intellektuellen schlossen sich an. Der Staatsapparat reagierte mit Niederschlagung, es gab rund 80 Tote und Hunderte Verletzte |
 | Die Verurteilung der Herrschaftsmethoden Stalins auf dem XX. Parteitag der KPdSU im Februar 1956 durch Parteichef Chruschtschow löst im gesamten Ostblock Hoffnungen auf eine Liberalisierung aus. Im Juni 1956 kommt es dann in der polnischen Stadt Posen zu Arbeiterunruhen. Aus Sympathie mit den polnischen Arbeitern gehen am 23. Oktober 1956 in Budapest Studenten auf die Straße. Sie fordern demokratische Freiheiten und die Unabhängkeit Ungarns. Noch in der Nacht weiten sich die Demonstrationen zum Volksaufstand aus. Armee und Polizei gehen zu den Aufständischen über. |
 | Am frühen Morgen des 13. August beginnen bewaffnete Grenzpolizisten mitten in Berlin das Straßenpflaster aufzureißen. Asphaltstücke und Pflastersteine werden zu Barrikaden aufgeschichtet, Betonpfähle eingerammt und Stacheldrahtverhaue gezogen. Wenige Tage später, in der Nacht vom 17. zum 18. August, beginnen Bautrupps, den Stacheldraht durch eine Mauer aus Hohlblocksteinen zu ersetzen. Am 24. August 1 961 wird der erste Flüchtling, der 24jährige Schneider Günter Litfin, von DDR-Grenzwächtern bei einem Fluchtversuch von Ost- nach West-Berlin erschossen. |
 | In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 rücken Truppen von fünf Warschauer Pakt Staaten in die Tschechoslowakische Sozialistische Republik (CSSR) ein. Damit werden die als "Prager Frühling" bezeichneten Reformversuche der kommunistischen Partei der CSSR gewaltsam beendet. Der Erste Sekretär der Partei, Alexander Dubcek, wird mit dem gesamten Politbüro verhaftet und in die Sowjetunion gebracht. Am 26. August 1968 n sie im "Moskauer Protokoll" die Rücknahme der eingeleiteten Reformen versprechen. Dubcek wird dann im April 1969 zugunsten eines moskautreuen Nachfolgers abgesetzt. |
 | Am 8. Oktober 1982, verbietet die kommunistische Führung Polens offiziell die unabhängige Gewerkschaft "Solidarität". Bereits zehn Monate zuvor hatte sie das Kriegsrecht verhängt und "Solidarnosc"-Führer Lech Walesa unter Hausarrest gestellt. |
 | 1989 beendeten die Völker des Ostblocks den Spuk |
 | umbenennung der SED zur PDS Gysy bleibt deren Vorsitzender |
 | 2005 die PDS gibt sich einen einen neuen Namen und heißen nun PDS die linken deren Vorsitzender wird Bisky | Zitat von Dieter Hallervorden : "Erst SED, dann PDS, jetzt Linkspartei. Das ist, als ob man die Mafia umbenennen würde." ... |
 | am 16. Juni 2007 durch Zusammenschluss der Linkspartei.PDS mit der WASG |
 | 2009 bekommen die linken bei der Wahl zum Bundestag bundesweit 12% |