Unter dem Zeichen des Griechischen Buchstabens formierte sich Omegea 1963 in Budapest OMEGA gelang es einer ungarischen Rockformation in einen Marktvorzudringen der hauptsächlich Bands aus England und den USA vorbehalten schien.

Galaktische Klänge in Verbindung mit einer hervorragenden Ligtshshow waren Wegbegleiter für den unvorstellbaren weltweiten Erfolg dieser Rockformation.

Als Omega im Jahre 79 ihr legendäres Livekonzert im Kisstadion ablieferten, hatten sie ihren Zenit bereits ereicht. Von nun an verlor sich Omega im Elektropop von Rockmusik keine Spur ständige quärelen der Bandmitglieder untereinander zerrte und zerrt an der Substanz dieser einst so genialen Band. Als dann 1989 Tamás Szekeres zu Omega kam, wertete sein Gitarrenspiel Omega etwas wieder auf. trotz alledem konnte auch er eine Trennung 94 nicht verhindern. Ende der 90´ger Jahre startete Omega ein erfolgreiches comeback in Ungarn. Auch in Deutschland versuchte Omega wieder Fuß zu fassen doch gelang in dieser versuch eher spärlich. Fehlendes oder besser gesagt schlechtes Management führte Omega in nur zwei Jahren in die Sackgasse. Und das nicht nur in Deutschland. Als sie schließlich ihr 45 jähriges Jubiläum hatten waren sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Auf unzähligen kleinen Konzerten versuchte man diesem Ereignis gerecht zu werden. Was ihnen letztendlich jedoch nicht gelang.

Omega gehörte zu den internationalen Größen der Rockmusik ausverkaufte Hallen und Stadien enorme Plattenumsätze sowie ein weltweiter Fankreis waren Merkmale dieser Band. Ihre Touneen führten sie durch England Deutschland und natürlich durch die Ostblockstaaten was sie zur beliebtesten Band in Osteuropa.Omega gehörte zu der Rockelite gar keine Frage.

2012 ist das Jahr wo OMEGA 50 wird..........